Cäsar Prof. Dr. Klaus Grewe
Vorträge, Führungen und Exkursionen
Der Römerkanal-Wanderweg. Der Römerkanal-Wanderweg.
 

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Vorträge und Führungen.

Informationen für meine Studenten.

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Archäologische Wanderwege im Rheinland.

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- Aktuelles


Auch für die nächste Zeit sind einige hochinteressante Vorträge von mir geplant. Alle nachfolgend aufgeführten Vorträge sind öffentlich und Sie sind herzlich eingeladen, dabei zu sein.


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Viadukt.

 Ausstellung 

"Wasser für Roms Städte"

Die Ausstellung im LVR-Römermuseum Xanten ist beeendet. Sie wird in ein bis zwei Jahren im neuen Römerkanal-Infozentrum in Rheinbach wieder zu sehen sein.

Mehr als 100.000 Besucher haben die Ausstellung  in Xanten besucht!

 

Aquädukt

 

»Panta rhei - alles fließt« (I - III)

Aquädukte mit den Füßen begreifen



An der von der "Nordeifel-Tourismus" veranstalteten Reihe "Kultur bei Nacht" beteiligt sich der Freundeskreis Römerkanal e.V. mit drei Veranstaltungen zum Thema "Geschichte der Wasserversorgung". Unter dem Titel "Panta rhei - alles fließt" werden von Prof. Dr. Klaus Grewe an drei Abenden Denkmäler der Wasserversorgung in einem völlig neuen Licht vorgestellt. An ausgesuchten Orten  aus dem Verlauf der römischen Wasserleitung und am Tiergartentunnel in Blankenheim werden großartige technische Baudenkmäler der Antike und aus dem Mittelalter illuminiert, mit Fackeln in der Hand bewandert und ausführlich erklärt.

Ein Erlebnis der besonderen Art.

www.freundeskreis-roemerkanal.de

Aquädukt


»Panta rhei – alles fließt« (I)

Brunnenstube Klausbrunnen, Mechernich-Kallmuth

»Brunnenstube Klausbrunnen«

DIE RÖMISCHE WASSERTECHNIK IM NEUEN LICHT

DIE RÖMISCHE WASSERTECHNIK IM NEUEN LICHT

KlausbrunnenGenießen Sie in der illuminierten Brunnenstube „Klaus
brunnen“ eine fachkundige Einführung in die Wassertechnik längst vergangener Zeiten durch
Prof. Dr. KlausGrewe.
In Kallmuth wurden vor fast 2.000 Jahren täglich 5 Millionen der insgesamt 20 Millionen Liter Wasser für Colonia Claudia Ara Agrippinensium, das heutige Köln, gesammelt. Die Brunnenstube wird andiesem Abend von buntem Licht verzaubert und zur Vortragsbühne. Lernen Sie die grandiose Technik des 95,4 Kilometer langen Römerkanals zu
verstehen
und erfahren Sie mit welch einfachen Hilfsmitteln die römischen Ingenieure es geschafft haben, dieses Bauwerk in kürzester Zeit fertigzustellen.

BRUNNENSTUBE „KLAUSBRUNNEN“
Die Brunnenstube „Klausbrunnen“ ist ein besonders schön rekonstruiertes Beispiel für eine römische Quellfassung. Das Sammelbecken mit den Grundrissmaßen von 3,5 Meter mal 5,8 Meter ist mit seinem Fundament bis in die ehemals wasserführende Schicht in das Erdreich eingetieft worden.

Samstag, 23. September 2017 von 20 bis 22 Uhr: 

Teilnahme: 10 Euro. KARTENVORVERKAUF: Stadt Mechernich Bergstr. 1 · 53894 Mechernich Tel. 02443. 49-4320 · info@mechernich.de www.mechernich.de

Treffpunkt: Klausbrunnen, Mechernich-Kallmuth

 

Aquädukt


»Panta rhei – alles fließt« (II)

Im Urfttal entlang dem Römerkanal

Der »Grüne Pütz« bei Nettersheim

NÄCHTLICHE WANDERUNG MIT RÖMISCHEN LEGIONÄREN

Der Abend führt Sie an die von Köln aus entfernteste Quelle des Römerkanals, zum „Grünen Pütz“. 50 Kilometer von Köln entfernt, beginnt hier die Trasse der 95,4 Kilometer langen Eifelwasserleitung – der drittlängsten Wasserleitung, die die Römer jemals gebaut haben. Vorher heißt es, gemeinsam mit römischen Legionären und Prof. Dr. KlausGrüner Pütz Grewe, mit Pechfackeln in der Hand von Urft aus die Trasse zu erkunden und das technische Meisterwerk „mit den Füßen zu begreifen“. Reste des Bauwerks werden mit Illumination aus der Dunkelheit geholt und sichtbar. Am „Grünen Pütz“ erwarten Sie Erfrischungen und „Römerwürstchen“.

„GRÜNER PÜTZ“. Die römische Quellfassung „Grüner Pütz“ (vom lateinischen puteus = Brunnen) stellt den Beginn der römischen Eifelwasserleitung von Nettersheim nach Köln dar. Hier sammelten sich Tag für Tag ca. 4 Mio. der insgesamt 20 Mio. Liter Wasser für das antike Köln.

 Samstag, 7. Oktober 2017 von 18:15 (19:00) bis 22:00 Uhr: 

TEILNAHME:VVK 15 Euro/ Restkarten 15 Euro.

KARTENVORVERKAUF: Eifelgemeinde Nettersheim/ Naturzentrum Eifel · Urftstr. 2-4 · 53947 Nettersheim Tel. 02486. 1246 · naturzentrum@nettersheim.de www.naturzentrum-eifel.de

Treffpunkt: 19.00 Uhr: Bahnhof Urft Urfttalstraße 3 · 53925 Kall-Urft, Alternativ 18.15 Uhr: Bahnhof Nettersheim Bahnhofstr. · 53947 Nettersheim (gemeinsame Zugfahrt von Nettersheim nach Kall-Urft). (Bitte Taschenleben mitbringen! Für die Rückkehr vom „Grünen Pütz“ zum Bahnhof Nettersheim steht ein Bus zur Verfügung.)

 

Aquädukt

»Panta rhei – alles fließt« (III)

Ein technisches Denkmal von europäischer Bedeutung

Der »Tiergartentunnel« von Blankenheim

WASSERSPUREN DER GRAFEN VON BLANKENHEIM

Blankenheim

Die Wasserleitung der Grafen von Blankenheim von 1468 war ein in Mitteleuropa beispielloser Technikbau. Schon bei Tag sind die aufwändig rekonstruierten Abschnitte dieser Wasserversor- gung – Deichelweiher, Quellfassung, Druckleitung, Tunnel und Wasserhaus – spektakulär. Bei Dunkelheit werden sie in völlig neuem „Fackellicht“ erscheinen. Erkunden Sie gemeinsam mit Prof. Dr. Klaus Grewe mit Pechfackeln in der Hand die gesamte Trasse der Wasserleitung. Selbst die Burggeister werden kooperativ sein und dem Erklärungssuchenden Hilfe leisten. Zum Abschluss gibt es Deichelbrot mit Schmalz und einen „Lampertstaler“.

BURG BLANKENHEIM Die imposante Burg beherrscht das Bild von Blankenheim. Gerhard I. errichtete die Burg 1115 oberhalb der Ahrquelle. Graf Dietrich III, Graf von Manderscheid-Blankenheim

InneresSamstag, 21. Oktober2017 von 18 bis 21:00 Uhr 

TEILNAHME: VVK 10 Euro/Restkarten 10 Euro.

KARTENVORVERKAUF: Gemeinde Blankenheim/ Tourist-Information Ahrstr. 55-57 · 53945 Blankenheim Tel. 02449. 87-222 · touristinfo@blankenheim.de · www.blankenheim.de 

TREFFPUNKT: Gildehaus Johannesstr. 6 · 53945 Blankenheim

Aquädukt

Lichtbildervortrag

Dienstag, 10. Oktober 2017 um 19:00 Uhr

Veranstaltungsort: Haus der Wissenschaft, Sandstraße 4/5, Bremen

Veranstalter: Freundeskreis der Antike zu Bremen

 

»Wasserversorgung im Mittelalter«

Erbe der Antike oder technischer Neuanfang?

Eine der spannenden Fragen der Technikgeschichte ist die nach dem Transfer technischen Wissens aus der Antike über das Mittelalter bis in unsere Zeit. An ausgesuchten Beispielen wird im Vortrag aufgezeigt, dass es sehr wohl Wege und Möglichkeiten gab, technisches Wissen zu erhalten. In den frühen Kirchen und Klöstern - später in den Burgen - sind gerade auf dem Gebiet derPinienzapfen Wasserversorgung Lösungen erkennbar, die einen Anschluss an die technischen Leistungen der Antike belegen. Die im Vortrag gezeigten Beispiele lassen den "roten Faden" erkennen, der diesen Weg des Techniktransfers sichtbar macht.

Wir sehen und hören etwas über die Versorgung mit Wasser für den Vollzug der Taufen in den frühen christlichen Kirchen in Südfrankreich, die großartigen Leistungen der mittelalterlichen Mönche für ihre Klöster und später die Anstrengungen beim Ausbau von Wasserversorgungen in den Burgen des Mittelalters. In diesen Leistungen wird oftmals ein Maß an Pragmatismus, aber durchaus auch an Genialität sichtbar, das man für die mittelalterliche Zeitstellung oftmals nicht vermutet hätte.

Antiker Brunnenaufsatz in der mittelalterlichen Kaiserpfalz in Aachen wiederverwendet 
(Foto: Klaus Grewe)


Aquädukt

Lichtbildervortrag

Sonntag, den 15. Oktober 2017 um 16:00 Uhr

im Limes-Kastell Pohl, Kirchstraße 18, 56357 Pohl

»Alle Wege führen nach Rom«

Straßenbau im Imperium Romanum mit besonderem Blick auf das Rheinland


„Alle Wege führen nach Rom“ – dieses griffige Motto ist zwar erst eine Schöpfung der mittelalterlichen Literatur, es belegt aber recht anschaulich die geradezu ungeheure Leistung, die antike Ingenieure erbracht haben, um das Imperium Romanum verkehrsmäßig zu erschließen. Allein das römische Fernstraßennetz wird auf eine Gesamtlänge von 80.000 bis 100.000 km geschätzt, und wenn man die Nebenstraßen, Querverbindungen und die lokalen Wege hinzuzählt, so kommt ein RoemerstrasseVielfaches an ausgebauten Straßentrassen zusammen. Auch in der Eifel sind eindrucksvolle Reste des römischen Straßennetzes erhalten.

 Im Vortrag werden besonders interessante Straßenabschnitte aus dem ganzen Imperium Romanum, mit einem besonderen Augenmerk auf Römerstraßen in der Eifel, gezeigt.

Römerstraße bei Dahlem (Eifel) im Profil
(Foto: Klaus Grewe)

Aquädukt

Den Begleitband zur Ausstellung gibt es im Museumsshop und in jeder Buchhandlung:

Cover

"Aquädukte - Wasser für Roms Städte"

396 Seiten, mit Ausklappseiten, HC mit Schutzumschlag, 24 x 24 cm

Durchgehend farbig gedruckt auf hochwertigem Bilderdruckpapier

 Erscheinungstermin: 10.3.2014 (Regionalia Verlag, Rheinbach)

ISBN 978-3-95540-127-6, € 29,95


Pressestimmen:

„Man muss kein Ingenieur sein, um zu erahnen, dass ein solcher Trinkwasserkanal um das Jahr 80 eine Meisterleistung an Planung und Ausführung gewesen sein muss. Aber um zu verstehen, wie die römischen Ingenieure und Baumeister ein solches Werk vollbringen konnten – dafür braucht es schon einen Fachmann wie Klaus Grewe.“ 

 WELT AM SONNTAG  6. April 2014

Mit diesem opulenten Buch hat Klaus Grewe nichts weniger als ein Standardwerk vorgelegt – ausführlich genug, um den Fachmann nicht zu langweilen; verständlich genug, um den Laien nicht zu überfordern; vor allem aber voller erstaunlicher Geschichten.“ 

GENERAL-ANZEIGER BONN 24./25. Mai 2014

„Anschaulich anhand vieler Beispiele aus dem gesamten Römischen Reich entwickelt, entfaltet sich dem Betrachter in diesem Bildband das hohe Niveau der römischen Ingenieurskunst. Die Leser erfahren alles Wissenswerte zu Planung und Vermessung, Wassergewinnung, Aquäduktbrücken und –tunneln sowie zur Wassernutzung.“

 RHEINISCHE HEIMATPFLEGE 2/2014

„Dieser opulent bebilderte Band ist ein Grundlagenwerk zur antiken Ingenieurskunst, besonders zum Aquäduktbau. Detailliert werden alle Aspekte um Planung, Vermessung, Trassierung und Nutzung römischer Wasserleitungen anhand von Beispielen aus dem gesamten Römischen Reich dargestellt. Ein besonderer Schwerpunkt liegt dann auf dem „spektakulärsten Technikbau der Römerzeit": der Eifelwasserleitung nach Köln. Fundlisten und ein ausführliches Literaturverzeichnis runden den großartigen Band ab.“  

BERICHTE AUS DEM LVR-LANDESMUSEUM BONN  01/2014

„Zu den großen Kulturleistungen der römischen Antike gehören die Aquädukte, die über weite Strecken das Trinkwasser in die Städte transportierten und auch die luxuriöse Badekultur der Römer ermöglichten. Klaus Grewe hat diesem technik- und kulturgeschichtlich bedeutenden Phänomen nun ein opulentes Buch gewidmet, das als Summe seiner jahrzehntelangen Forschungen auf diesem Gebiet anzusehen ist. ... 

»Aquädukte. Wasser für Roms Städte« ist nicht nur wegen seiner fachkompetenten Ausführungen, sondern auch wegen seiner attraktiven Gestaltung mit zahlreichen Farbabbildungen, zum Teil als ausklappbare Bildtafeln, und anschaulichen grafischen Darstellungen eine Bereicherung.“  

PORTAL KUNSTGESCHICHTE   27. September 2014

berlebt haben, ist es den Ingenieuren und Archäologen unserer Tage in ee Einteilung der 

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st inzwischen enträtselt worden. Aquädukte – von Laien und Fachleuten gleichermaßen bewundert – sind Zeugen großer Technik einer längst vergangenen Epoche!


   

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