Cäsar Prof. Dr. Klaus Grewe
Vorträge, Führungen und Exkursionen
Der Römerkanal-Wanderweg. Der Römerkanal-Wanderweg.
 

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Auch für die nächste Zeit sind einige hochinteressante Vorträge von mir geplant. Alle nachfolgend aufgeführten Vorträge sind öffentlich und Sie sind herzlich eingeladen, dabei zu sein.


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Viadukt.

 Ausstellung 

"Wasser für Roms Städte"

Zum zweiten Mal verlängert bis 18. Juni 2017)

 im LVR-Römermuseum Xanten

100.000 Besucher haben die Ausstellung bisher in Xanten gesehen!

 


Aquädukt

Lichtbildervortrag

Dienstag, 10. Oktober 2017 um 19:00 Uhr

Veranstaltungsort: Haus der Wissenschaft, Sandstraße 4/5, Bremen

Veranstalter: Freundeskreis der Antike zu Bremen

 

»Wasserversorgung im Mittelalter«

Erbe der Antike oder technischer Neuanfang?

Eine der spannenden Fragen der Technikgeschichte ist die nach dem Transfer technischen Wissens aus der Antike über das Mittelalter bis in unsere Zeit. An ausgesuchten Beispielen wird im Vortrag aufgezeigt, dass es sehr wohl Wege und Möglichkeiten gab, technisches Wissen zu erhalten. In den frühen Kirchen und Klöstern - später in den Burgen - sind gerade auf dem Gebiet derPinienzapfen Wasserversorgung Lösungen erkennbar, die einen Anschluss an die technischen Leistungen der Antike belegen. Die im Vortrag gezeigten Beispiele lassen den "roten Faden" erkennen, der diesen Weg des Techniktransfers sichtbar macht.

Wir sehen und hören etwas über die Versorgung mit Wasser für den Vollzug der Taufen in den frühen christlichen Kirchen in Südfrankreich, die großartigen Leistungen der mittelalterlichen Mönche für ihre Klöster und später die Anstrengungen beim Ausbau von Wasserversorgungen in den Burgen des Mittelalters. In diesen Leistungen wird oftmals ein Maß an Pragmatismus, aber durchaus auch an Genialität sichtbar, das man für die mittelalterliche Zeitstellung oftmals nicht vermutet hätte.

Antiker Brunnenaufsatz in der mittelalterlichen Kaiserpfalz in Aachen wiederverwendet 
(Foto: Klaus Grewe)






Aquädukt

Lichtbildervortrag

Sonntag, den 15. Oktober 2017 um 16:00 Uhr

im Limes-Kastell Pohl, Kirchstraße 18, 56357 Pohl

»Alle Wege führen nach Rom«

Straßenbau im Imperium Romanum mit besonderem Blick auf das Rheinland


„Alle Wege führen nach Rom“ – dieses griffige Motto ist zwar erst eine Schöpfung der mittelalterlichen Literatur, es belegt aber recht anschaulich die geradezu ungeheure Leistung, die antike Ingenieure erbracht haben, um das Imperium Romanum verkehrsmäßig zu erschließen. Allein das römische Fernstraßennetz wird auf eine Gesamtlänge von 80.000 bis 100.000 km geschätzt, und wenn man die Nebenstraßen, Querverbindungen und die lokalen Wege hinzuzählt, so kommt ein RoemerstrasseVielfaches an ausgebauten Straßentrassen zusammen. Auch in der Eifel sind eindrucksvolle Reste des römischen Straßennetzes erhalten.

 Im Vortrag werden besonders interessante Straßenabschnitte aus dem ganzen Imperium Romanum, mit einem besonderen Augenmerk auf Römerstraßen in der Eifel, gezeigt.

Römerstraße bei Dahlem (Eifel) im Profil
(Foto: Klaus Grewe)


Aquädukt

Den Begleitband zur Ausstellung gibt es im Museumsshop und in jeder Buchhandlung:

Cover

"Aquädukte - Wasser für Roms Städte"

396 Seiten, mit Ausklappseiten, HC mit Schutzumschlag, 24 x 24 cm

Durchgehend farbig gedruckt auf hochwertigem Bilderdruckpapier

 Erscheinungstermin: 10.3.2014 (Regionalia Verlag, Rheinbach)

ISBN 978-3-95540-127-6, € 29,95


Pressestimmen:

„Man muss kein Ingenieur sein, um zu erahnen, dass ein solcher Trinkwasserkanal um das Jahr 80 eine Meisterleistung an Planung und Ausführung gewesen sein muss. Aber um zu verstehen, wie die römischen Ingenieure und Baumeister ein solches Werk vollbringen konnten – dafür braucht es schon einen Fachmann wie Klaus Grewe.“ 

 WELT AM SONNTAG  6. April 2014

Mit diesem opulenten Buch hat Klaus Grewe nichts weniger als ein Standardwerk vorgelegt – ausführlich genug, um den Fachmann nicht zu langweilen; verständlich genug, um den Laien nicht zu überfordern; vor allem aber voller erstaunlicher Geschichten.“ 

GENERAL-ANZEIGER BONN 24./25. Mai 2014

„Anschaulich anhand vieler Beispiele aus dem gesamten Römischen Reich entwickelt, entfaltet sich dem Betrachter in diesem Bildband das hohe Niveau der römischen Ingenieurskunst. Die Leser erfahren alles Wissenswerte zu Planung und Vermessung, Wassergewinnung, Aquäduktbrücken und –tunneln sowie zur Wassernutzung.“

 RHEINISCHE HEIMATPFLEGE 2/2014

„Dieser opulent bebilderte Band ist ein Grundlagenwerk zur antiken Ingenieurskunst, besonders zum Aquäduktbau. Detailliert werden alle Aspekte um Planung, Vermessung, Trassierung und Nutzung römischer Wasserleitungen anhand von Beispielen aus dem gesamten Römischen Reich dargestellt. Ein besonderer Schwerpunkt liegt dann auf dem „spektakulärsten Technikbau der Römerzeit": der Eifelwasserleitung nach Köln. Fundlisten und ein ausführliches Literaturverzeichnis runden den großartigen Band ab.“  

BERICHTE AUS DEM LVR-LANDESMUSEUM BONN  01/2014

„Zu den großen Kulturleistungen der römischen Antike gehören die Aquädukte, die über weite Strecken das Trinkwasser in die Städte transportierten und auch die luxuriöse Badekultur der Römer ermöglichten. Klaus Grewe hat diesem technik- und kulturgeschichtlich bedeutenden Phänomen nun ein opulentes Buch gewidmet, das als Summe seiner jahrzehntelangen Forschungen auf diesem Gebiet anzusehen ist. ... 

»Aquädukte. Wasser für Roms Städte« ist nicht nur wegen seiner fachkompetenten Ausführungen, sondern auch wegen seiner attraktiven Gestaltung mit zahlreichen Farbabbildungen, zum Teil als ausklappbare Bildtafeln, und anschaulichen grafischen Darstellungen eine Bereicherung.“  

PORTAL KUNSTGESCHICHTE   27. September 2014

berlebt haben, ist es den Ingenieuren und Archäologen unserer Tage in ee Einteilung der 

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st inzwischen enträtselt worden. Aquädukte – von Laien und Fachleuten gleichermaßen bewundert – sind Zeugen großer Technik einer längst vergangenen Epoche!


   

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