Cäsar Prof. Dr. Klaus Grewe
Vorträge, Führungen und Exkursionen
Der Römerkanal-Wanderweg. Der Römerkanal-Wanderweg.
 

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Archäologische Wanderwege im Rheinland.

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Auch für die nächste Zeit sind einige hochinteressante Vorträge von mir geplant. Alle nachfolgend aufgeführten Vorträge sind öffentlich und Sie sind herzlich eingeladen, dabei zu sein.

Viadukt.

 Ausstellung 

"Wasser für Roms Städte"

Die Ausstellung im LVR-Römermuseum Xanten ist beeendet. Sie wird in ein bis zwei Jahren im neuen Römerkanal-Infozentrum in Rheinbach wieder zu sehen sein.

Mehr als 100.000 Besucher haben die Ausstellung  in Xanten besucht!

Aquädukt

Lichtbildervortrag

Sonntag, den 15. Oktober 2017 um 16:00 Uhr

im Limes-Kastell Pohl, Kirchstraße 18, 56357 Pohl

»Alle Wege führen nach Rom«

Straßenbau im Imperium Romanum mit besonderem Blick auf das Rheinland


„Alle Wege führen nach Rom“ – dieses griffige Motto ist zwar erst eine Schöpfung der mittelalterlichen Literatur, es belegt aber recht anschaulich die geradezu ungeheure Leistung, die antike Ingenieure erbracht haben, um das Imperium Romanum verkehrsmäßig zu erschließen. Allein das römische Fernstraßennetz wird auf eine Gesamtlänge von 80.000 bis 100.000 km geschätzt, und wenn man die Nebenstraßen, Querverbindungen und die lokalen Wege hinzuzählt, so kommt ein RoemerstrasseVielfaches an ausgebauten Straßentrassen zusammen. Auch in der Eifel sind eindrucksvolle Reste des römischen Straßennetzes erhalten.

 Im Vortrag werden besonders interessante Straßenabschnitte aus dem ganzen Imperium Romanum, mit einem besonderen Augenmerk auf Römerstraßen in der Eifel, gezeigt.

Römerstraße bei Dahlem (Eifel) im Profil
(Foto: Klaus Grewe)

Aquädukt

 

»Swisttaler Lesetage«

Autorenlesung mit Prof. Dr. Klaus Grewe im kreaforum

Mittwoch, 18. Oktober 2017 um 19:30 Uhr

"Nicht immer - aber auch!" 

Anekdoten aus einem nordrhein-westfälischen Leben

Ostwestfale, Lipper und Rheinländer - geht das? Natürlich geht das!
Zwar „Nicht immer - aber auch ...!“

Denn es gibt sie wirklich, diese regionalen Unterschiede, und daraus ergibt sich tatsächlich ein sehr differenziertes Bild der Menschen in NRW: Aus der Sicht des Nachbarn wird der Rheinländer beim Westfalen herzlich gerne eine gewisse Dickköpfigkeit oder gar Sturheit feststellen, die der Westfale selbst aber eher als besondere Form von Bodenständigkeit und Verlässlichkeit bezeichnen wird. Umgekehrt wird ein Westfale beim Rheinländer eine besondere Form der Leichtlebigkeit und auch Unzuverlässigkeit bemängeln, die der Rheinländer selbst ganz klar als pure Lebensfreude darstellen wird - und verlässlicher als er, ist ohnehin kein anderer. Der Lipper hingegen, dem von Rheinländern und Westfalen ein ausgeprägter und nicht zu übertrumpfender Geiz zugeschrieben wird, wird das natürlich zurückweisen, denn er selbst hält sich ganz selbstverständlich für einen Mitmenschen, der lediglich mit einer besonderen Form der Sparsamkeit ausgestattet ist.

Der Autor hat sie alle kennengelernt: Geboren und Volksschule in Ostwestfalen, Restvolksschule und Gymnasiumsbeginn im Lipperland und schließlich aufgewachsen und gelebt im Rheinland - also nordrhein-westfälischer kann ein Lebenslauf doch kaum sein.

Und er hat aufgepasst! Er hat ihre Macken und Eigenarten genau beobachtet und jetzt auch aufgeschrieben. Eigentlich war dieses „ungedruckte Buch“ nur für die eigene Familie gedacht - aber ein paar Geschichten sind es durchaus wert, auch einem größeren Kreis vorgestellt zu werden. Manches war einfach zu schön. Und meist war es auch noch lustig.


Denn eins haben Westfalen, Lipper und Rheinländern gemeinsam: Ihren ganz subtilen Humor! Obwohl ...?!  „Nicht immer - aber auch ...“

kreaforum  -  Eintritt frei

Aquädukt

»Panta rhei - alles fließt« (I - III)

Aquädukte mit den Füßen begreifen



An der von der "Nordeifel-Tourismus" veranstalteten Reihe "Kultur bei Nacht" beteiligt sich der Freundeskreis Römerkanal e.V. mit drei Veranstaltungen zum Thema "Geschichte der Wasserversorgung". Unter dem Titel "Panta rhei - alles fließt" werden von Prof. Dr. Klaus Grewe an drei Abenden Denkmäler der Wasserversorgung in einem völlig neuen Licht vorgestellt. An ausgesuchten Orten  aus dem Verlauf der römischen Wasserleitung und am Tiergartentunnel in Blankenheim werden großartige technische Baudenkmäler der Antike und aus dem Mittelalter illuminiert, mit Fackeln in der Hand bewandert und ausführlich erklärt.

Ein Erlebnis der besonderen Art.

www.freundeskreis-roemerkanal.de


 

Aquädukt

»Panta rhei – alles fließt« (III)

Ein technisches Denkmal von europäischer Bedeutung

Der »Tiergartentunnel« von Blankenheim

WASSERSPUREN DER GRAFEN VON BLANKENHEIM

Blankenheim

Die Wasserleitung der Grafen von Blankenheim von 1468 war ein in Mitteleuropa beispielloser Technikbau. Schon bei Tag sind die aufwändig rekonstruierten Abschnitte dieser Wasserversor- gung – Deichelweiher, Quellfassung, Druckleitung, Tunnel und Wasserhaus – spektakulär. Bei Dunkelheit werden sie in völlig neuem „Fackellicht“ erscheinen. Erkunden Sie gemeinsam mit Prof. Dr. Klaus Grewe mit Pechfackeln in der Hand die gesamte Trasse der Wasserleitung. Selbst die Burggeister werden kooperativ sein und dem Erklärungssuchenden Hilfe leisten. Zum Abschluss gibt es Deichelbrot mit Schmalz und einen „Lampertstaler“.

BURG BLANKENHEIM Die imposante Burg beherrscht das Bild von Blankenheim. Gerhard I. errichtete die Burg 1115 oberhalb der Ahrquelle. Graf Dietrich III, Graf von Manderscheid-Blankenheim

InneresSamstag, 21. Oktober2017 von 18 bis 21:00 Uhr 

TEILNAHME: VVK 10 Euro/Restkarten 10 Euro.

KARTENVORVERKAUF: Gemeinde Blankenheim/ Tourist-Information Ahrstr. 55-57 · 53945 Blankenheim Tel. 02449. 87-222 · touristinfo@blankenheim.de · www.blankenheim.de 

TREFFPUNKT: Gildehaus Johannesstr. 6 · 53945 Blankenheim


Aquädukt


Aquädukt

Den Begleitband zur Ausstellung gibt es im Museumsshop und in jeder Buchhandlung:

Cover

"Aquädukte - Wasser für Roms Städte"

396 Seiten, mit Ausklappseiten, HC mit Schutzumschlag, 24 x 24 cm

Durchgehend farbig gedruckt auf hochwertigem Bilderdruckpapier

 Erscheinungstermin: 10.3.2014 (Regionalia Verlag, Rheinbach)

ISBN 978-3-95540-127-6, € 29,95


Pressestimmen:

„Man muss kein Ingenieur sein, um zu erahnen, dass ein solcher Trinkwasserkanal um das Jahr 80 eine Meisterleistung an Planung und Ausführung gewesen sein muss. Aber um zu verstehen, wie die römischen Ingenieure und Baumeister ein solches Werk vollbringen konnten – dafür braucht es schon einen Fachmann wie Klaus Grewe.“ 

 WELT AM SONNTAG  6. April 2014

Mit diesem opulenten Buch hat Klaus Grewe nichts weniger als ein Standardwerk vorgelegt – ausführlich genug, um den Fachmann nicht zu langweilen; verständlich genug, um den Laien nicht zu überfordern; vor allem aber voller erstaunlicher Geschichten.“ 

GENERAL-ANZEIGER BONN 24./25. Mai 2014

„Anschaulich anhand vieler Beispiele aus dem gesamten Römischen Reich entwickelt, entfaltet sich dem Betrachter in diesem Bildband das hohe Niveau der römischen Ingenieurskunst. Die Leser erfahren alles Wissenswerte zu Planung und Vermessung, Wassergewinnung, Aquäduktbrücken und –tunneln sowie zur Wassernutzung.“

 RHEINISCHE HEIMATPFLEGE 2/2014

„Dieser opulent bebilderte Band ist ein Grundlagenwerk zur antiken Ingenieurskunst, besonders zum Aquäduktbau. Detailliert werden alle Aspekte um Planung, Vermessung, Trassierung und Nutzung römischer Wasserleitungen anhand von Beispielen aus dem gesamten Römischen Reich dargestellt. Ein besonderer Schwerpunkt liegt dann auf dem „spektakulärsten Technikbau der Römerzeit": der Eifelwasserleitung nach Köln. Fundlisten und ein ausführliches Literaturverzeichnis runden den großartigen Band ab.“  

BERICHTE AUS DEM LVR-LANDESMUSEUM BONN  01/2014

„Zu den großen Kulturleistungen der römischen Antike gehören die Aquädukte, die über weite Strecken das Trinkwasser in die Städte transportierten und auch die luxuriöse Badekultur der Römer ermöglichten. Klaus Grewe hat diesem technik- und kulturgeschichtlich bedeutenden Phänomen nun ein opulentes Buch gewidmet, das als Summe seiner jahrzehntelangen Forschungen auf diesem Gebiet anzusehen ist. ... 

»Aquädukte. Wasser für Roms Städte« ist nicht nur wegen seiner fachkompetenten Ausführungen, sondern auch wegen seiner attraktiven Gestaltung mit zahlreichen Farbabbildungen, zum Teil als ausklappbare Bildtafeln, und anschaulichen grafischen Darstellungen eine Bereicherung.“  

PORTAL KUNSTGESCHICHTE   27. September 2014

berlebt haben, ist es den Ingenieuren und Archäologen unserer Tage in ee Einteilung der 

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st inzwischen enträtselt worden. Aquädukte – von Laien und Fachleuten gleichermaßen bewundert – sind Zeugen großer Technik einer längst vergangenen Epoche!


   

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